Das Weihnachtswunder 2014 und die deutsche Demokratie




Ich muss etwas weiter Ausholen und nun erstmal meine kleine Geschichte meiner Abenteuerreise erzählen, denn sie gehört zu dieser Geschichte einfach dazu ;-) Viel Spaß beim Lesen!



Da saß ich also. Meine Mama und Papa mir gegenüber, meine Schwester links von mir und mein Opa rechts. Alle paar Sekunden läuft eine Träne über mein Gesicht.
Meine Pommes lagen unberührt vor mir und warteten darauf, dass ich sie esse. Aber es ging nicht. Mein Magen krampft sich zu.
Auf diesen Tag habe ich solange gewartet und jetzt heul ich wie ein Baby und mir geht es schlecht. Warum???
Dann war es soweit los geht’s zum check in und boarding. Das bedeutet endgültiger Abschied.
Alle fest umarmt und los gings. Im Flugzeug schweißausbrüche, feuchte Hände und Schnappatmung. Wir fuhren auf die Startbahn und hoben ab. Ich krallte mich an meinen Sitz und das Portugisische Ehepaar hielt mich vollkommen für bekloppt.
Was ein Gefühl, überwältigend und erstaunlich zu gleich. Die kleinen Lichtpunkte unter mir wurden immer kleiner und wir flogen in die Dunkelheit. Bei jeder Turbulenz blieb mir fast das Herz stehen. Wir flogen und flogen und auf einmal fielen mir vor Erschöpfung einfach die Augen zu. Zwischendurch öffnete ich sie und sah einen hellen Streifen am Himmel. Ein wahnsinnig tolles Licht. Und auf einmal kamen wieder klitze kleine Lichtpunkte unter uns. Sie kamen immer näher und näher. Eine dunkle Landschaft war unter/vor mir zu erkennen. Der Pilot verabschiedete sich von uns und bereitete den Landeanflug vor. In meinem Magen krampfte sich wieder alles zusammen, denn wir verloren über dem Meer immer mehr an Höhe. Doch der Pilot landete sicher zwischen einem Lavagesteinsfeld. Nachdem er parkten stieg ich aus dem Flugzeug aus.
Ich atmete tief ein und war super froh wieder auf dem Boden zu sein. Und da überkam es mich. Ein Gefühl, was mich fast umhaute: Ich stehe auf isländischen Boden. Die Luft schmeckt so frisch und ganz anders. Es ist nicht so kalt wie erwartet.
Doch nach diesem Augenblick schoss mir ein anderer Gedanke durch den Kopf: Ein fremdes Land, eine fremde Sprache und vor allem Lara alleine auf einem Flughafen!!! Alle die mich kennen wissen, dass die Tatsache, dass ich überhaupt in ein Flugzeug stieg und das auch noch ALLEINE einem Wunder glich. Doch meinen Traum konnte ich mir schließlich nur so erfüllen!

Den 1. Tipp von meinen Freunden habe ich dann gleich mal befolgt und bin der Masse hinter her, denn alle wollen an ihr Gepäck. Und so war es auch. Hier war allerdings das nächste Problem: 4 Kofferbänder und nirgends stand Köln/Bonn drauf. Im Hinterkopf hatte ich mich schon von meinen Koffern verabschiedet und überlegt, ob man im Duty Free auch günstige Klamotten bekommt. Natürlich fand ich letztendlich meine Koffer und folgte mal wieder der Masse. Dann kam das nächste Problem ich sollte ja mit dem Bus von Keflavik nach Reykjavik an den BSI (=großer Busbahnhof) fahren. Also war mein nächster Schritt eine Fahrkarte zu kaufen. Den Schalter dazu fand ich sehr schnell und die Karte bekam ich auch. Ich stieg in den Bus und los gings. Eine halbe Stunde mitten in der Nacht durch Island, bis er anhielt und meinte für den BSI hier aussteigen. Tja ja ich stieg aus und stand dann da. Ich sah 2 Vwbus große weiße Autos. Die fuhren weg und ich stand auf dem Parkplatz mitten in Reykjavik (wie ich mit meiner Familie im Oktober herausfand, war ich am Hafen, an der besten Pylsurbude Islands, ca. 10min. vom BSI weg). Erst dachte ich Jón (mein Gastvater, der mich abholen wollte) ist halt noch nicht da. Doch nach 20min. kam mir der Gedanke, ich hätte in einen der weißen Busse einsteigen müssen. Zum Glück kam in dem Moment einer gefahren und ich fragte ihn. Netterweise fuhr er mich alleine an den BSI (die Isländer sind wirklich super lieb!), ich traf auf Jón und wir fuhren heim. Die Heimfahrt verschlief ich, denn es war mittlerweile halb vier in der Nacht.
Kurz vor unserem Ziel wachte ich auf und er meinte gleich sind wir da. Wir bogen auf eine Schotterstraße ab und ratterten diese entlang. Nach einer Bergkuppe kam ein orangenes Haus. Hier vor parkten wir. Er lächelte mich an und sagte wir sind da! Aussteigen!
Ich schleppte einen meiner zwei Koffer rein und wurde gleich von meiner Gastmutter begrüßt. Sie ist Deutsche und es war schön jemanden in meiner Sprache zu hören. Sie zeigte mir schnell das Haus und mein Zimmer. Dann fiel ich müde in mein Bett.

An meinem ersten Tag aß ich zum ersten mal in meinem Leben: Pferd! Ich ja ich! Das hätte ich vorher auch nicht gedacht. Aber ich war ja hier her gekommen um etwas neues kennenzulernen und somit war mein Motto für mein Abenteuer hier: Ich werde alles ausprobieren und versuchen!

Ich setzte mich hier auf Pferde, das hätte ich mich früher niemals getraut! Bin mit Jón bei einer Tour ein Stück mit einer freien Herde mit geritten und war mit in den Bergen um Schafe zu holen. Dies war mein reiterlicher Höhepunkt würde ich sagen. Es war der Wahnsinn und hat mir reiterlich alles abverlangt (gut kurze Zeit stand ich verzweifelt mit 2 Pferden mitten im Nirgendwo, aber ich hab es überlebt → 8h im Sattel!). Immer an meiner Seite die Border collie Hündin Nala. Wir fanden schnell zusammen. Sie war die ganzen 7 Monate mein Schatten. Nala hörte aufs Wort und wo ich war, war sie auch. Da ich fast den ganzen Tag draußen zu tun hatte, waren wir täglich bei der Arbeit.

Beim Schafe wiegen habe ich die isländischen Zahlen gelernt.
Ich durfte bei den letzten Metern (ca. 3Km) beim großen Schafabtrieb mitreiten.
Auch habe ich gelernt Pferde kalt zu beschlagen.
Ich bin ein riesen Auto gefahren und zwar mit Sommerreifen den verreisten Einfahrtsberg bei uns hoch → sehr rutschig und meine Knien waren danach Wackelpudding!
An meinem Geburtstag habe ich mit Jón ein Pferd geschlachtet (ja ich!!!) und lernte, wie man es häutet und ausnimmt. Ebenso half ich Jón bei dem Schlachten von (ich weiß nicht wie vielen, aber es waren wirklich viele) Schafen! Ich sah im wahrsten Sinne des Wortes ins Schaf hinein und musste zugeben, dass ist wirklich interessant.
Ich habe gelernt die Innereien zu zerschneiden und auszusortieren.
Ich habe gelernt, was wirklich harte Arbeit ist!
Ich habe hier eine Woche lang alleine auf Haus, Hof und Tiere aufgepasst und hatte in der Zeit einen Crashkurs isländisch.
Ich habe hier meinen 19. Geburtstag gefeiert und zum ersten Mal war ich an Weihnachten nicht zuhause. Das Weihnachtsfest und Silvester war einfach nur schön und sehr gemütlich! Mein erstes Weihnachten ohne Stress, selbst beim Einkaufen merkte man nichts von den bevorstehenden Feiertage. Das war sehr angenehm, denn wenn ich an das Einkaufen zuhause denke, wo sie bis auf die Straße parken und die Leute einfach nur hektisch sind, weiß ich was ich nicht vermisst habe.
Ich habe die Kräfte der Natur schätzen und fürchten gelernt.
Ich hab gelernt über Eis zu Laufen ohne hinzufallen!
Ich habe Skype als besten Freund gegen Heimweh entdeckt und ohne Skype wäre sicherlich das Heimweh aufgekommen. Jeden Tag habe ich mit meiner Familie geskypt.
Ich habe ganz viele super liebe Menschen kennen lernen dürfen, worüber ich sehr froh bin!
Ich habe mich selbst von einer anderen Seite kennengelernt und wahnsinnig viele Sachen erlernt/gelernt.
Ich bin bei den krassesten Wetterbedingungen Auto gefahren und das auch noch ohne in einen Graben zu fahren ;-) Der deutsche Winter kann kommen :-p

Ich habe natürlich noch viel mehr erlebt, aber das Wichtigste habe ich nochmal zusammengefasst ;-)

Eines steht fest, dieses Land hat mich in seinen Bann gezogen und lässt mich nicht mehr los. Ich werde so oft es geht hier her kommen und „meine“ isländische Familie, mein Patenkind Eydís, Atli, Kópareykir und alle anderen besuchen kommen. Mich hats erwischt - das ISLANDFIEBER!

Mein Abschied vom Hof war wirklich schlimm und die Tränen liefen wieder in Strömen.
Vorallem von meinem Schatten Nala war es schrecklich sich zu verabschieden.
Wieder zurück zuhause war es echt krass. Deutschland ist so schnelllebig und streßig unfassbar. Das fiel mir vorher gar nicht auf.

Nachdem ich zuhause war erzählte mir Jón immer wieder wie sich Nala veränderte. Sie verbiss sich in die Keulen der Schafe. Spielte den Hasen und die Hühner tot und war für ihn und seinen Hof somit „useless“. Mein Schatten vermisste mich wohl sehr. Durch ihr Verhalten wurde sie angebunden, denn sie konnten nicht die ganze Zeit aufpassen, dass sie nicht die Tiere attackiert. Hunde sind auf Island Gebrauchsgegenstände und wenn diese nicht funktionieren, kommen sie „weg“. Jón meinte es ist dein Hund! Daraufhin meinte ich gut dann kommt sie nach Deutschland. Ich will auf keinen Fall dass dieser Traumhund „weg“ kommt. Meine Nachfolgerin wollte sie mit nach Deutschland bringen.

Doch dann fing der ganze Streß an. Zum Glück wusste ich vorher nicht, was auf mich zukam!

Island zählt als Tollwutfrei! Dies ist Deutschland aber völlig egal. Die Tierärztin in Island sagte mir, dass es leider keinen Tollwutimpfstoff in Island gibt. Also musste sie sich den Impfstoff erstmal rüber schicken lassen. Eine Woche vor dem gebuchten Flug kam dieser an. Leider zu spät, denn der Impfstoff muss 3 Wochen im Hund sein, bevor dieser in Deutschland einreisen darf. Hier war ich kurz davor aufzugeben. Aber nein jetzt ist die Impfung drin jetzt zieh ich es durch. Doch dann kam das nächste: Nala wurde trächtig. Erst dachte man sie sei Scheinträchtig. Allerdings kamen am 1.12. 2 kleine Welpen auf die Welt. Gut das war das nächste „Problem“. Die Welpen dürften erst mit 12 Wochen ausreisen, da sie dann erst Tollwutgeimpft werden können. Aber ich hatte hier bereits eine tolle Familie für Nala gefunden, die schon sehnsüchtig auf sie warten. Jetzt ging es erst richtig los. Suche nach Flugpate, Suche nach Transfer, Emails an das isländische und deutsche Veterinäramt, Export/Import Amt und Bundesministerium bzw Landesministerium Hessen. Jeden Tag kamen mehrere Emails und es wurden mir keine Steine sondern ganze Felsbrocken in den Weg geschmissen. Aber ich nahm sie und baute eine Brücke. Jedes Problem packte ich beim Schopf und versuchte es zu lösen. Zwischenzeitlich wurde ich krank durch den ganzen Streß, denn die Ausbildung, Klausuren und Vorträge mussten ebenfalls abgearbeitet werden. Es war kein Ende in Sicht.

In tausenden Foren, Facebook Gruppen, Inseraten suchte ich nach Hilfe. Es kamen einige böse Mails, wie ich so etwas machen könne, so junge Babys in einen Flieger stecken zu wollen. Diesen äußerst „netten“ Menschen schrieb ich erstmal, dass die Hunde ohne mich gar nicht mehr am Leben wären. Dieser psychische Streß war nicht gerade förderlich für meine Gesundheit.
Viele schrieben mir von ihren Erfahrungen mit einem Import bzw Export von/nach Island. Doch jeder sagte etwas anderes. Für eine Privatperson ist es fast unmöglich herauszufinden, was man nun alles bräuchte und an was man alles denken müsste.
Als ich relativ fertig mit den Nerven war, passierte etwas unerwartetes ich bekam mehrer Mails mit Hilfsangeboten. Diese verflüchtigten sich aber leider so schnell wie sie kamen.

Doch zwei blieben. Bianka und Beatrix meine zwei Glücks- B´s.

Bianka fliegt am 20.12. nach Deutschland. Sie wolle Nala und die Babys mitnehmen. Wahnsinn! Ich flippte völlig aus und freute mich wie ein Schneekönig.
Beatrix fragte mich ob ich noch Hilfe brauchen könnte sie wohne in Reykjavik und hat das Helfergen.
Ich packte nicht nur diesen kleinen Finger sondern die ganze Hand und wir telefonierten.

Sie ließ alle ihre Kontakte spielen und versuchte einen Transfer vom Hof nach Reykjavik zu finden. Leider machte uns ein schwerer Schneesturm einen Strich durch die Rechnung. Die Bewohner steckten in ihren Häusern fest und die Straßen waren gesperrt.

Meine Gastmutter kaufte eine super Flugbox und als ich der Fluggesellschaft die Maße mitteilte war diese 10cm zu groß. Ich dachte ich flipp aus - zu groß!
Ich meinte es sei eine Hündin mit 2 Welpen! Da muss es so groß sein. Nein das ginge nicht.

Also Beatrix angerufen und ihr gesagt wie es ausschaut. Sie meinte sie habe eine gefunden, die etwas kleiner ist. Diese kauft sie. Puh zum Glück, die Maße sind zufriedenstellend für die Fluggesellschaft.
Die Einfuhrerlaubnis vom Bundesministerium kam am 16.12. bei mir an und ich schickte sie sofort an die isländischen Behörden.

Am 18.12. rief ich beim Veterinäramt am Frankfurter Flughafen an um die Ankunft der Hunde anzukündigen wie es im Schreiben stand. Doch diese meinten: „Nein das können Sie vergessen, das schaffen wir mit dem Papierkram nicht.“ Ich stand mit offenem Mund da und war völlig fassungslos. War alles umsonst? Diese Damen können alle Arbeit zunichte machen?
Dies kann nicht sein, ich schrieb wieder an das Landesministerium und hakte nach.
Diese bestätigten meine Gedanken und meinten Sie können ihnen nichts. Puh es war ein ganzer Felsbrocken der mir vom Herz fiel.
Doch ein Problem war da noch, das Wetter. Beatrix fuhr auf gut Glück am 19.12. einfach selbst los und kam nach 3 h am Hof an. Hier warteten schon die Tierärztin und meine Gastfamilie auf sie. Die von Beatrix gekaufte Flugbox, die für die Fluggesselschaft die passende Maße hat, aber leider nicht für Nala und die Babys. Sie war viel zu klein! Die Tierärztin rief am Flughafen und erklärte alles nochmal. Auf einmal war es kein Problem, dass wir doch die größer Box nehmen können. Unfassbar, ruf ich als Privatperson dort an geht es nicht, aber ruft eine Amtsperson an geht es auf einmal. Sehr freundlich, nicht wahr?
Nach tausenden Papierkram lud Beatrix alles ins Auto und es ging wieder auf Abenteuerreise gen Reykjavik. Nach 4h kamen sie endlich heile an.
Bianka flog mit einem Inlandflug am 19.12. nach Reykjavik. Beatrix holte sie hier ab und ließ sie bei sich übernachten.
Nala und die Babys bekamen nachts Beruhigungstabletten und Tropfen und dann ging es in Keflavik los Richtung Flughafen.

Ich stand ganz früh auf packte allen Papierkram zusammen,richtete Wasser, Kotbeutel, Desinfektionmittel, Papiertücher und co und fuhr los an den Flughafen.

Und dann kam die Nachricht von Beatrix: Der Flug hat 2h Verspätung aufgrund der Wetterbedingungen.

Ich vertrieb mir die Zeit am Flughafen und dann dauerte es ewig bis auf der Tafel „Gelandet“ stand. Weitere 30min vergingen und sie waren beim Gepäckausgabe. Dann endlich die SMS von Bianka: Ich bin am Gepäckband. Aber wo sind die Hunde?
Ich schrieb zurück, sie sollen eigentlich daneben stehen.
Dort standen sie aber leider nicht. Bianka suchte und suchte und fand dann jemand, der sie in einen extra Raum schickte. Hier bekam sie die Box auf einem Wagen. Dann schrieb sie wieder: Lara, wo soll ich hin zum Zoll? Da sitzt nämlich niemand.
Ich war etwas ratlos und sagte, sie solle rauskommen. Und dann 2 Minuten später standen sie endlich vor mir. Bianka und ich fielen uns weinend in die Arme. Alle Anspannung und all der Streß verfielen in diesem einem Moment.

Nala freute sich riesig und machte erstmal ihr großes Geschäft mitten in die Ankunftshalle.
Ich verabschiedete mich von Bianka und bedankte mich noch tausend mal bei ihr. Sie gab mir all die Papiere und wir trennten uns. Als ich dann im Auto mit den schlafenden Babys und der freundigen Nala saß, kam es mir wie ein Blitz. Niemand wollte igrendetwas sehen. Am liebsten wäre ich nochmal zum Zoll und hätte ihnen alle Papiere vor die Nase gehalten!

Da machen die einem so einen Streß und man ist nur am rennen und machen und tun. Und dann kontrolliert niemand! Typisch Deutschland, reine Bürokratie!

Zuhause angekommen baute ich den Babys einen Laufstall und ging eine große Runde mit Nala.

Die nachfolgenden Wochen waren einfach sowas von toll. Die Babys entwickelten sich super und es machte einfach nur Spaß sie wachsen zu sehen. Happy fand sehr schnell seine neue Familie bei Jule, Bo, Luca und Tom mit Border Collie Jack und zog mit 8 Wochen bei uns aus. Da er ca. 6 Minuten von uns wohnt und bei uns in der Rettungshundestaffel bleibt, sehen wir ihn mindestens einmal die Woche, was mich unheimlich freut.




















































Lynn blieb ein bisschen länger, da sie auf die perfekte Familie wartete. Und dann mit 13 Wochen kamen sie. Janine und Tibor mit Jasper, Loonie und Iona. Einen perfekteren Platz hätte es nicht geben können. Sie ist auch nicht so weit von uns weg (ca. 1h) und ich bekomme mindestens einmal die Woche Bericht wie toll die Maus doch ist ;-). 

Nalas eigentliche neuen Besitzer sagten mir kurzfristig ab. 

Erstmal war ich wie vor den Kopf geschlagen. Doch Nala entwickelte sich so toll und ist fester Bestandteil in unserem Rudel, dass eigentlich schon von da an fest stand, dass sie bleibt. Dies wusste zu dieser Zeit aber nur Nala selbst. Es meldeten sich einige Menschen doch leider passte es nirgends zu hundert Prozent. Nach 9 Monaten steht nun auch für uns fest, dass Nala nicht mehr gehen wird. Sie bleibt <3 !


Wie hat Hollys Ostheopathin gesagt, als ich fertig war von Nala zu erzählen: „Lara mal ehrlich, ihr bekommt einen Traumhund geschenkt, der einfach nur gefallen will und der PERFEKTE Hund ist und ihr wollt sie nicht behalten? Wir werden schon sehen ob sie bleibt oder nicht *zwinker*.“ Diana du hattest sowas von Recht! Schön, dass du es schon vor uns wusstest ;-)

Nala und ihre Babys Happy und Lynn sind MEIN Weihnachtswunder.

Ihre Geschichte endet hier erstmal, doch es werden noch viele weitere folgen...














24.04.2016

Nalas Tochter Lynn hat heute die Begleithundeprüfung bestanden 🎉 wir freuen uns sehr. Die Babys werden erwachsen 💓





09.05.2016

Happy heute beim Gassi 😍